TRINITÄT DER KÜNSTE Roter Salon der Volksbühne am 15.05.2015 21 Uhr

Double Release GRAN HORNO: Hymni / NICOLE BIANCHET: House Of Silence, Milky Stroboscope und Burning Rainbows

LINEUP

NICOLE BIANCHET: House of Silence, Milky Stroboscope, Burning Rainbows
Nicole Bianchet: Gitarre/Gitalele/Gesang
Jaimy Quite: Cajon

GRANHORNO: Hymni
Catherine Lorent: Piano, E-Gitarre, Gesang
Tom Früchtl: E-Gitarre

HERTZANGST:
Hertzangst goes tribal, Spontankompositionen mit allen Künstlern des Abends

John von Bergen: Drums
Tom Früchtl: E-Gitarre
Catherine Lorent: Bass, Gesang
Guest: Nicole Bianchet, Gesang

Eine Dreiheit aus Projekten von Künstlern mit internationalem Rang verschreibt sich parallel zur Kunst der Musik und entführt in ein gedoomtes Wunderland.
John von Bergen, Nicole Bianchet, Tom Früchtl und Catherine Lorent
Dabei reicht das Spektrum des Abends bestritten von Nicole Bianchet, Gran Horno und Hertzangst vom subtilen Sirenengesang bis zum akustisch – archaischen – Metal – Doom.

Dazu präsentiert Lorent mit Gran Horno ihr drittes Album Hymni und Bianchet ihre drei neuen Alben House of Silence, Milky Stroboscope und Burning Rainbows.

NICOLE BIANCHET
Sirenengesang vom Blocksberg
Ken Stringfellow (REM/ Posies/ Big Star): „Nicole’s album (House Of Silence) is stunning…sounds like Vashti Bunyan, or Sibylle Baier, or Karen Dalton, or…Nicole Bianchet.“ (the AU review march 2014)

Alben. House Of Silence – Aufgenommen durch Cees Snellink im Studio Gebow – T (NL), gemixt von Ken Stringfellow – Träumerischer Folk mit Operneinflüssen.
Gitarre, Piano und 2. Stimme: Maarten Swaan

Milky Stroboscope und Burning Rainbows – Aufgenommen im Studio Avalanche
(NL), produziert von Ken Stringfellow, gemixt von Willy Berrevoets. Drums Jaimy Quite. Piano & Gitarre: Ken Stringfellow – Psychedelischer Folk alla David Lynch

Bianchet: Geboren in Los Angeles, im Schwarzwald aufgewachsen,
und seit 2009 in Berlin und den Niederlanden lebend, verschrieb sich die Malerin (Galerie Michael Haas) 2014 dem eigensinnigen Projekt innerhalb eines Jahres drei Soloalben zu produzieren. Alle drei Alben sind im Stile der *Alten Schule* live eingespielt.
Dabei reicht die Bandbreite ihrer Musik vom zarten Singer – Songwriter – Ton
einer Sibylle Baier bis zum düsteren Lollipop alla Julee Cruise. Zuckerwatte und Karoussel.
Die klassisch ausgebildete Sopranistin verzaubert mit ihrem eindringlichen Sirenengesang, und weiss ihre facettenreiche Stimme auf unterschiedlichste Manier vom Flüstern bis zum Cresciendo einzusetzen – eine Entführung in eine magisch-melancholische Parallelwelt.
Fans von Hope Sandoval, Kate Bush und Beth Gibbons werden auf Ihre Kosten kommen.

Link zu *House Of Silence*:

http://www.bianchet.net/sound/house-of-silence/

GRAN HORNO
Doom-Soul
Gran Hornos neues Album Hymni erscheint auf einer Vinyl mit acht Liedern aus der letzten Dekade. Es wurde in Berlin in den Klangbild-Studios von Martin J. Fiedler im November-Dezember 2014 aufgenommen, gemixt, produziert und gemastert.
Die multi-instrumentale Lorent aus Luxemburg geboren in München verhext die Zuhörer mit ihrer ungewöhnlichem mehrere Oktaven umfassenden Sub – Alto – Stimme, die den Zuhörer mithilfe seines unaufdringlich – sexy dunklen Timbres zu Träumerischen Tiefflügen einlädt–Eine komplexe polyphone Schichtung auf den Almen des Alts.
Anlässlich ihrer Einzelausstellung D-A-T-E decicatio artis turbantis eternalis wünschte sich die seit 2007 in Berlin lebende Lorent von der Abbaye de Neumunster Luxemburg anstelle einer weiteren Buches, das lautlos neben ihrem Venedig-Biennale-Katalog in den Regalen verschwindet einen Tonträger auf 12’ Vinyl–
Als Sonder-Edition mit selbstgestaltetem Cover-Artwork und Download-code auf der Web-Site von Gran Horno: www.granhorno.com.

HERTZANGST

Das seit 2009 von den beiden bildenden Künstlern Tom Früchtl (E-Gitarre) und John von Bergen (Drums) gegründete Metal Projekt Hertzangst wütet seit 2012 mit Lorent (Growling/Bass) aka Gran Horno/Closter in den Heiligen Hallen Berlins und anderswo. Lorent, eine der weniger weiblichen Growlerinnen ergänzt das vormalige Duo zur Traum–Doom–Trinität.
Hertzangst spielt live Spontankompositionen, die von Anihilator, Anthrax, Autopsy, Black Sabbath, Carcass, Bathory, The Birthday Party, The Coughs, The Cro-Mags, The Crumbsuckers, Death From Above 1979, Excrucitation, Dark Angel, Darkthrone, The Devils Blood, Closter, Eisenvater, The Ex Models, Fantomas, Fear, Health, Heaven Shall Burn, Immolation, Jex Toth, Lady Gaga, The Liars, Kyuss, Makita, Melt Banana, The Melvins, Minor Threat, The Misfits, Motörhead, Mudhoney, My Dying Bride, Napalm Death, Nile, Rock Goddess, Selfish Cunt, Sepultura, Sexy Sushi, Six Finger Satellite, Slayer, Slipknot, Suicidal Tendencies, and Vio-Lence inspiriert sind.

Nach den Albenpräsentationen Bianchets und Lorent’s mündet der Abend in einer von Hertzangst dargebotenen Tribal-Kulmination. Das improvisierte Bühnenenvironment, bestückt mit Bianchets Wunschmaschinen (jedem Konzertbesucher wird ein Wunsch gewährt) und anderen rituellen Gegenständen aus den Ateliers der Berliner Künstler lockt mit dem Charme einer Wunderkammer.
XXX Links zu Hertzangst, John von Bergen: www.jvonb.com, Tom Früchtl


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